Flüchtlingswohnhäuser im Holzmodulbau

Die Unterbringung von Flüchtlingen wird vielerorts in den Kommunen zu einer großen Herausforderung. Bei der Gewinnung von Wohnraum ist große Flexibilität erforderlich - von der Belegung von Hallen, der Anmietung von Gebäuden jeglicher Art, dem Kauf von Häusern im Altbestand bis zur Schaffung von neuem Wohnraum. Dabei gilt es, Ziele der Ortsentwicklungspolitik zu berücksichtigen und den sozialen Frieden vor Ort zu sichern.

Der Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz hat mit seiner Tochtergesellschaft Kommunalberatung sowie mit Unterstützung der Stadt und Verbandsgemeinde Konz und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes die Architektengemeinschaft Manfred Müller & Partner und den Architekten Gerd Kintzinger aus Trier gebeten, ein Holzbaumodul als Wohnhaus für Flüchtlinge zu entwickeln, die nunmehr auch weiteren interessierten Kommunen zur Verfügung gestellt werden.

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Unterlagen

Die Leistungen der Kommunalberatung auf einen Blick